Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  neustrelitzer am Di 22 Nov 2016 - 15:03

Freiwild ich gebe dir recht es wird alles beim alten bleiben denn die HERRN werden sich nicht in ihre KARTEN sehen lassen .Beschwichtigung ist Thema Nr, 1

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WELCHE ROLLE SPIEL PIEKARSKI ???

Beitrag  Schnalle-schulz am Sa 26 Nov 2016 - 10:58

EIN "CO-TRAINER" DER DIE EIGENEN SPIELER ÖFFENTLICH ANPRANGERT , NUR AUF DIE SPIELER RUMREITET STATT ORDENTLICHES TORWART - TRAINING DURCHZUFÜHREN (konnte mich am Donnerstag live davon überzeugen) IST JA EIGENTLICH NICHT TRAGBAR UND BRAUCHBAR FÜR DEN VEREIN. SPIELER DIE SCHON EXTREM VERUNSICHERT SIND , NOCH ZUSÄTZLICH AN DEN PRANGER ZU STELLEN IST ABSOLUT UNPROFESSIONELL . SO ETWAS KLÄRT MAN INTERN UND IN DER KABINE .
WELCHE INTERESSEN VERFOLGT DIESER MANN , DER NEBENBEI GANZ ZUFÄLLIG AUCH NOCH FÜR EINE BERATERFIRMA ARBEITET, EIN PAAR SEINER SPIELER UNTERBRINGEN ?
WAR ES VIELLEICHT AUCH DER GRUND WESHALB HERR MENZE VON DRESDEN DAMALS NICHT MEHR MIT DEM HERRN ZUSAMMENARBEITEN WOLLTE .

HATTE DIE "ZWEITE" NICHT EINEN TRAINER , DER DIESEN POSTEN HÄTTE ÜBERNEHMEN KÖNNEN , DER WÄRE JA VIELLEICHT MIT HERZBLUT DABEI UND KÄM AUS DER REGION UND OHNE HINTERGEDANKEN UND ES GIBT TORWART-TRAINER DIE MAN PAUSCHAL BEZAHLEN KÖNNTE UND DIE AUCH QUALITATIV VIELLEICHT BESSER SIND .


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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  champion31 am Sa 26 Nov 2016 - 22:15

1. Bitte dieses ständige Schreiben in Großbuchstaben unterlassen.

2. Wenn du Unterstellungen bzgl. schlechtem Training machst präzisiere diese bitte.

3. Bzgl. Auftreten in der Öffentlichkeit - Ich bevorzuge Trainer die auch öffentlich sagen, was nicht passt und nicht nach außen die Meinung vertreten, das alles Super wäre...
Und nichts von dem was ich bisher von ihm gelesen habe, drückte irgendwas neues aus, was man selbst nicht schon gesehen hat oder von anderen gehört...

4. Seit wann schließt ein Co-Trainer die Verträge mit Spielern ab. Wenn er günstig Spieler "anbeiten" kann ist das eher ein Vor- als Nachteil.
Im Verein wird man von der Nebentätigkeit sicher wissen...

5. Kolacki hätte auch nur 2 Tage die Woche Zeit gehabt, da er noch eine Mannschaft in NB trainiert... aber auch:
Nicht jeder Co-Trainer passt zu jedem Trainer und zu jede Lage - wie das aussieht weiß ich nicht und ob er darauf überhaupt Bock gehabt hätte ist auch noch ganz woanders. Meineswissens hat er auch noch einen hauptberuflichen Vollzeitjob...
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  b4st4rd am Mi 4 Jan 2017 - 17:18

was is n das für ne bombe aus der bild heute?
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Aletheia am Mi 4 Jan 2017 - 17:36

Wie soll der Verein dann heißen? FC Störtebeker Neustrelitz. Für mich ne Schnapsidee....Was für Geld nicht alles in Kauf genommen wird Shocked

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  b4st4rd am Mi 4 Jan 2017 - 17:38

...
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  b4st4rd am Mi 4 Jan 2017 - 20:34

Is das so n Fake scheiss?
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  JOWA am Mi 4 Jan 2017 - 20:36

Auf der Seite stand ganz groß "Achtung Satire" drauf, mit noch mehr solcher "Silvesterspässe"

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  b4st4rd am Mi 4 Jan 2017 - 20:58

Ich hab's von nem Nachbarn der es angeblich aus der Bild hat. Nicht gerade ne Hilfe in der Situation...
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  meisi3101 am Di 21 Feb 2017 - 11:24

ich finde, das Thema ist immer noch ganz aktuell, deshalb will ich es mal wieder nach oben ziehen.
Wie wir allerdings aus dem Tal der Tränen herauskommen wollen, ist mir nach wie vor schleierhaft. Durch die vielen Spielausfälle gab es wenigstens etwas mehr Zeit für die Neuen, so dass sich alle aufeinander einstellen konnten. Allerdings gilt das auch für alle Konkurrenten, so dass das sicher kein Wettbewerbsvorteil ist.
Jetzt gilt es allerdings, Punkte zu holen und zwar reichlich, wenn es wirklich noch was mit dem Klassenerhalt werden soll.
Ich bin kein Pessimist und will auch nicht schwarzmalen, aber es muss schon sehr viel zusammenkommen, dass das noch reicht; allein der Glaube fehlt mir.
Lassen wir uns alle überraschen und am besten gleich in dieser Woche mit den ersten Punkten beginnen.
Abschließend noch einer für's Phrasenschwein (, der aber viel Wahrheit enthält): Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, der hat schon verloren.

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  storch7 am Do 2 März 2017 - 18:02

seit dem gestrigen Ergebnis glaube ich nicht mehr daran das wir aus dem Tal herauskommen Sad
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Mc Rudi am Sa 11 März 2017 - 14:58

Nach dem gestrigen Spiel steht für mich fest das wir absteigen und das ist auch gut so wir haben auch nicht das Niveau für die Regionalliga ist zwar schade das es so geendet hat es reicht nur für Oberliga und nicht für viel mehr
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Yeti am Mo 13 März 2017 - 13:01

Nun steht auch für mich fest, dass wir uns aus der Regionalliga verabschieden! Ich hab zwar immer noch gehofft, aber das ist seit Freitagabend vorbei! Wenn man nicht mal gegen die Mitkonkurenten gewinnen kann, gegen wm denn dann??
Ich gehe schon über 30 Jahre zur TSG und kann mich nicht erinnern, solchen Absturz erlebt zu haben! Sicher war da auch mal ein Abstieg dabei. Aber so miserabel war keine der Truppen!!
Schon schlimm, wie man sich in kurzer Zeit vom Krösus der Liga zur Lachnummer entwickeln kann!!

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  champion31 am Mo 13 März 2017 - 14:12

Also für mich steht nur fest, dass die TSG am Saisonende auf Platz 18 stehen wird. Das aber bereits seit dem Spiel gegen Bautzen.
Über den Abstieg entscheiden andere - außer die TSG würde keinen Lizenzantrag für die Regionalliga stellen oder sie schaffen es noch 3x nicht anzutreten...

Wenn es nächste Saison in der Oberliga weitergehen sollte ist das eigentlich kein Neuanfang, da die Schulden der Vorjahre weiter da sind.

Meiner Meinung nach mangelt es an folgenden 3 Dingen für eine spielerisch als auch finanziell "erfolgreiche" langfristige Zukunft:
1. Man muss weg von "Vollprofis". Der Weg, der vor Jahren, als "einzig" möglicher für die Regionalliga vom Präsidium propagiert wurde ist gescheitert, wie man an den finanziellen Verlusten der letzten Jahre und der sportlichen Erfolgen nach der Regionalligameisterschaft sieht.
2. Eine Ausgliederung der 1. Mannschaft, z.B. in eine GmbH, um das Risiko für den Rest des Vereins zu senken sollte man zumindest mal prüfen. Wenn man hier strukturiert und überlegt vorgeht braucht man dazu 1,5 - 2 Jahre!
3. Ohne Zusammenarbeit mit dem 1.FC Neubrandenburg (oder gar Fusion) ist es praktisch nicht möglich sich dauerhaft in der Regionalliga zuhalten.
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Yeti am Mo 13 März 2017 - 20:17

@champion31

Den Punkt 1 deiner Thesen kann man ja noch unterschreiben. Jedoch bin ich kein Freund der Punkte 2 und 3!! Dieses ständige Ausgliedern der Mannschaften, wie es auch kürzlich in Magdeburg geschah, wird meiner Meinung nach auch nicht den gewünschten Erfolg bringen!
Größter Knackpunkt ist aber die Zusammenarbeit bzw. Fusion mit dem 1.FC Neubrandenburg. Eine Zusammenarbeit kann ich mir ja vielleicht noch vorstellen. Eine Fusion aber niemals!!!! Nenne mir mal eine Fusion zweier Vereine, die lange überlebt hat und gut funktioniert!! Bei sowas bleibt immer eine Truppe auf der Strecke!! Und mal ehrlich. Eine Fusion mit dem ewigen Erzfeind??? Kann doch nicht dein Ernst sein!!?? affraid affraid

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Ignis am Di 14 März 2017 - 15:56

Yeti schrieb:@champion31

Den Punkt 1 deiner Thesen kann man ja noch unterschreiben. Jedoch bin ich kein Freund der Punkte 2 und 3!! Dieses ständige Ausgliedern der Mannschaften, wie es auch kürzlich in Magdeburg geschah, wird meiner Meinung nach auch nicht den gewünschten Erfolg bringen!
Größter Knackpunkt ist aber die Zusammenarbeit bzw. Fusion mit dem 1.FC Neubrandenburg. Eine Zusammenarbeit kann ich mir ja vielleicht noch vorstellen. Eine Fusion aber niemals!!!! Nenne mir mal eine Fusion zweier Vereine, die lange überlebt hat und gut funktioniert!! Bei sowas bleibt immer eine Truppe auf der Strecke!! Und mal ehrlich. Eine Fusion mit dem ewigen Erzfeind??? Kann doch nicht dein Ernst sein!!?? affraid affraid



Zu dem dritten Punkt der Fusion es gab einmal eine erfolgreiche Fusion, die bis heute noch anhält und zwar die zwischen dem TSV Vestenbergsgreuth und der SpVgg Fürth. Sie war sogar sehr erfolgreich mit dem Aufstieg die erste Liga. Für Neustrelitz würde die Regionalliga ja schon reichen Wink

Bei Neubrandenburg von einem Erzfeind zu sprechen, bei aller Wertschätzung von Tradition, ist bei durchschnittlich 700 TSG Fans und rund 300 NB Fans schon lachhaft. Fortschritt geschieht doch nur in dem neue Sachen ausprobiert werden. Smile Es wäre zumindest eine Chance für die Region wieder erfolgreicheren Fußball zu sehen. Zur Not würde es ja auch reichen, wenn man Neubrandenburg einfach eingliedert Wink

LG Ignis

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  champion31 am Mi 15 März 2017 - 1:08

Zum Thema Ausgliederung: wirtschaftliche Vorteile hat es wohl in jedem Fall.
Ob man nun Anteile an private oder Unternehmen verkauft oder der Verein 100% hält ist eine ganz andere Sache. Und schlechter gestellt wäre bei einer GmbH sicher kein Vereinsmitglied. Die letzten 3 Jahre konnten Vereinsmitglieder doch eigentlich nur einmal richtig einflussnehmen und das war bei der Wahl des Präsidiums und das bleibt dann ja immer noch.

Und zu der Fusionssache: Ist die "Rivalität" wirklich so groß? Wieviele Spieler sind die letzen Jahre zwischen den Vereinen gewechselt? Wieviele Spieler, die bei der 1.Mannschaft die letzten Jahre waren kommen aus dem TSG-Nachwuchs und wieviele aus dem von NB?
Ich glaube die letzten 10 Jahre sind hier mehr Spieler zwischen den Vereinen gewechselt, als zwischen Schalke und Dortmund seit deren Gründung...
Seit dem ich Spiele von der TSG sehe (2005) gab es 3 Spiele. Wenn ich mich an das letzte Spiel erinnere - das einzige was da anders war, war das das Stadion voller war, weil mehr Fans des Gegners da waren. Eine wirkliche "Rivalität" hat man da nicht zwingend sehen können.
Außerdem: Was in der Vergangenheit war ist Geschichte. - Davon kann man sich nichts kaufen. Was nützt die Meisterschaft vor ein paar Jahren heute? Nix! und Morgen oder übermorgen oder nächstes Jahr? - Nix!
Wenn wir uns immer auf "Traditionen" stützen würden, dann würde in Deutschland keiner Fussball spielen, sondern alle an Reckstangen hängen oder am Barren rumturnen... oder etwas noch älteres machen

Und ein paar Beispiele ohne Google zu nutzen:
für größere Vereine: SG Sonnenhof Großaspach,  Viktoria 1899 Berlin
im kleineren z.B. SG Karlsburg/Züssow.
usw.
(Ob man eine Fusion als erfolgreich bezeichnen kann hängt davon ab, was man von ihr erwartet.)

Bei einer Fusion gibt es  "positive Skaleneffekte", Synergieeffekte, die es bei einer "lockeren" Zusammenarbeit nicht gibt.
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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Sere am Fr 17 März 2017 - 21:09

Ohh... super Jungs !!
Hoffentlich war bei Babelsberg mehr als nur der Torwart vor Ort Smile

Nicht böse gemeint...

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Tuttut am Fr 17 März 2017 - 22:05

Entschuldigung aber diesen Sarkasmus kannst du dir in unserer derzeitigen Situation sparen

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  hoffi am Fr 14 Apr 2017 - 12:24

Ich hoffe das nach der Saison wieder viele Spieler den Verein verlassen, mit solchen Lutschern kannste nichtmal die Verbandsliga halten, und das Trainergespann kann sich auch gleich verabschieden.
Ich hoffe mal wählt den Weg in die Oberliga, wenn nicht sogar in die Verbandsliga.

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Re: Wie kommen wir aus dem Tal der Tränen heraus?

Beitrag  Ausgewanderter am Fr 14 Apr 2017 - 18:08

Nur schade, das so wenig Fans den Weg ins Energie-Stadion gefunden haben. Ohne die Freikarten-Leute waren wir gerade 13 Leute im Gästeblock. Das haben die gebeutelten Spieler nach Abpfiff auch entsprechend honoriert.
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